Angstpatienten

Wir nehmen Ihre Angst ernst! Deswegen ist es gut, wenn Sie bereits bei der Anmeldung sagen, dass Sie Angstpatient oder -patientin sind. Im ersten Termin lernen wir uns zunächst kennen. Gemeinsam entwickeln wir eine individuelle Strategie: In entspannter Atmosphäre finden wir erst einmal heraus, worauf Ihre Angst überhaupt beruht, um mit entsprechenden Maßnahmen und Konzepten darauf zu reagieren.

Als Patient Behandlung mitgestalten

Während der Behandlung selbst geschieht nichts ohne genaue Erklärung und auch nichts ohne Ihre Zustimmung. So vermeiden wir Schrecksituationen und das ungute Gefühl des Ausgeliefertseins. Bringen Sie Ihre Lieblingsmusik mit oder eine vertraute Person als Ablenkung und Unterstützung! Mit einem zuvor vereinbarten eindeutigen Stoppsignal können Sie die Behandlung jederzeit bei Bedarf unterbrechen. Sowieso sollten Sie sich beim ersten Behandlungstermin zunächst ein positives, schmerzfreies Erlebnis gönnen – wie eine professionelle Zahnreinigung.

Und auch Angst vor Schmerzen muss bei uns niemand haben: Mit vielfältigen Methoden zur Schmerzausschaltung sorgen wir für entspannte und schmerzfreie Behandlungen.

Zahnärztliche Behandlung im Schlaf

Bei uns können Sie sich entspannt im Schlaf behandeln lassen! Mit der Vollnarkose werden das Schmerzempfinden und Ihr Bewusstsein vorübergehend ausgeschaltet. Die Narkose wird von einem Narkosearzt, einem Anästhesisten, vorgenommen, der während der gesamten Behandlung mit seinem Team anwesend ist und Sie sicher betreut. Moderne Narkosemittel sind sehr verträglich und schonend, sodass die körperliche Belastung und mögliche Nebenwirkungen minimal sind.

 

Der Vorteil einer Lachgas-Sedierung dagegen: Sie sind während der Behandlung die ganze Zeit ansprechbar und bewegungsfähig, Sie entspannen sich, Ängste schwinden. Das Gas schmeckt und riecht nicht. Lachgas ist ein Beruhigungs-, kein Narkosemittel. Deshalb ersetzt es keine örtliche Betäubung, wirkt aber schmerzlindernd. Unter Lachgas spüren Sie z. B. den Nadelstich für die örtliche Betäubung kaum. Im Anschluss an jede Behandlung wird das Lachgas durch die Gabe von reinem Sauerstoff wieder ausgeleitet: Sie sind nach circa fünf Minuten wieder ohne Nebenwirkungen „verkehrstüchtig“.

Die örtliche Betäubung schaltet den Schmerzreiz in der zur Behandlung bestimmten Region vorübergehend aus. Nach der Behandlung bleibt für eine gewisse Zeit ein taubes Gefühl an dieser Stelle, das mit dem Abbau des Betäubungsmedikaments durch den Körper bald völlig verschwindet.

 

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